Devan Grimsrud

Food Editor bei Kitchen Stories

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Dieser Artikel ist Teil unseres Pizza-Monats, der sich ganz um DAS Fast Food überhaupt dreht (das eigentlich kein Fast Food ist). Wir haben spannende Rezepte im Gepäck, erkunden, welche Utensilien du wirklich brauchst (oder eben nicht!), welche Toppings wir alle mögen (und bei welchen wir uns uneinig sind) und wir beantworten all deine Fragen, die du und wir zum Thema Pizza haben. Sei dabei und nimm teil an unserer virtuellen Pizza-Party im April: Mit diesem Link verpasst du keine aktuellen Rezepte und Stories. Folge uns auf Instagram und Pinterest für den Blick hinter die Kulissen und noch mehr (Pizza)!

Pizza zu Hause machen kann einfach sein, es kann entspannend sein, aber es kann auch Unklarheiten mit sich bringen und Fragen aufwerfen. Einige. Wir haben uns in unserer Pizza-Ausgabe der Beantwortung all deiner Pizza-bezogenen Fragen gewidmet. Nachdem wir aber euch (und einige Kolleg*innen) gefragt haben, was eure brennenden (bezogen auf "Ich brauche bitte sofort eine Antwort!", nicht "Sie ist verbrannt!") Pizza-Fragen sind, haben wir eine Anlaufstelle (aka diesen Artikel) geschaffen, um sie alle zu beantworten!

Bevor wir gleich loslegen, möchten wir dir ein paar Tipps geben, wie du diesen Artikel am besten nutzen kannst: Er ist als Ressource gedacht, nicht als obligatorisches "in einem Rutsch bis zum Ende lesen". Wenn du also diesen Artikel auf einem Desktop liest, benutze deine "Cmd + F"-Funktion, um nach bestimmten Schlüsselwörtern zu suchen, die dich interessieren könnten, und springe zwischen den Abschnitten, um die für dich passenden Antworten zu finden. Wenn du diesen Artikel auf einem mobilen Gerät liest, kann es für dich angenehmer sein, schnell durchzuscrollen und anzuhalten und zu lesen, wenn du bestimmte Fragen siehst, die für dich spannend sind.

In diesem Sinne hoffen wir, dass die Antworten, die du hier findest, dabei helfen, deine Fragen rund um Pizza aufzulösen. Falls du Fragen hast, die noch nicht angesprochen wurden, lass es uns in den Kommentaren wissen und wir werden unser Bestes tun, um sie zu beantworten oder dich auf hilfreiche Quellen zu verweisen!

Die meistgestellten Pizzafragen

Wo (und wann) wurde die Pizza erfunden?

Nun ja, das kommt ganz darauf an, wen man fragt... laut vielen (wenn nicht sogar den meisten) wurde das, was wir als die heutige Pizza kennen, am 11. Juni 1889 in Neapel erfunden, als Königin Margherita die Stadt besuchte und einen Hefeteig serviert bekam, der mit weißem Käse, roten Tomaten und grünem Basilikum belegt war (eine Hommage an die italienische Flagge). Damit war die Pizza Margherita geboren. Der Rest ist Geschichte.

Leider, du ahnst es, ist es nicht ganz so einfach! Und diese Antwort wird der Entstehungsgeschichte von Fladenbroten und Belägen aus aller Welt nicht gerecht, die genauso als bedeutende Wegbereiter der heutigen Pizza gelten. Persische Fladenbrote, die mit Datteln und Käse belegt werden (die eine unserer Lieblingsköchinnen, Solha El-Waylly, hier zubereitet), oder das antike griechische Plakous, könnten die ersten Vorläufer eines Pizza-ähnlichen Fladenbrots gewesen sein. Um die Frage zu beantworten: Es ist ein heiß diskutiertes Thema, bei dem sich Wissenschaftler*innen, Historiker*innen und Foodies wahrscheinlich nie ganz einig sein werden. Worauf wir uns wahrscheinlich einigen können? Wir sind unglaublich froh, Pizza in unserem Leben zu haben!

Wie gelingt mir ein Boden, der außen knusprig und innen fluffig ist?

Der Schlüssel zum Erfolg des "außen knusprigen" Pizzabodens ist eine Kombination aus zwei Dingen: Olivenöl und Ofentemperatur. In vielen Rezepten für Pizzateig wird Olivenöl im Teig selbst verwendet. Das kann natürlich einerseits für den Geschmack sein, aber es kann dem Teig auch helfen, sowohl die Feuchtigkeit der Beläge abzuwehren als auch die Kruste nach dem Backen knuspriger werden zu lassen. Außerdem hilft es dabei, den Teig beim Backen zu bräunen. Wenn du also mit Pizzen mit einem sehr hellen Boden zu kämpfen hast und lieber einen schön goldbraunen aus deinem Ofen zaubern möchtest, bestreiche ihn vor dem Belegen und dem Backen leicht mit Olivenöl – wie ich es bei meiner Pizza Babka mache.

Die meisten (wenn nicht sogar alle) heimischen Öfen erreichen einfach nicht die hohe Temperatur eines Pizzaofens. Doch das ist nicht weiter schlimm, du kannst auch zu Hause eine fantastisch knusprige Pizza gebacken bekommen. Heize deinen Ofen einfach so hoch wie möglich vor und nimm zur Hand, was immer du hast (vielleicht einen Pizzastein oder ein umgedrehtes Backblech, wie Lisa es bevorzugt), und heize auch das mit vor. So kannst du für den Boden die besten Bedingungen schaffen, um schnell zu reagieren und perfekt knusprig zu backen.

Um die "innen fluffige" Kruste zu bekommen, kommt es vor allem auf Zeit und Technik an. Die Hefe in deinem Teig braucht Zeit, um all die Luftblasen darin zu erzeugen (das passiert, in dem die Hefe sich vom Zucker im Mehl ernährt und Kohlendioxid produziert, das im Teig eingeschlossen wird). Es ist also sehr wichtig, den Teig lange genug gehen zu lassen (entweder im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur). So kann sich das, was als dichter Teig beginnt, in etwas Luftiges und Leichtes zu verwandeln. Sobald der Teig die perfekte Ruhezeit erreicht hat (diese kann zwischen 1 Stunde bei Raumtemperatur und bis zu 3 Tagen im Kühlschrank liegen), ist es wichtig, den Teig so zu formen, dass die entstandenen Luftblasen (oder so viele wie möglich) enthalten bleiben. Hier kannst du dir Lisas Technik ansehen und lernen.

Ist ein Pizzaofen nötig oder gibt es Tricks, um eine perfekte Pizza auch in einem gewöhnlichen Ofen zu erreichen?

Die Antwort auf diese Frage ist nein, ein Pizzaofen ist nicht notwendig, um eine wirklich hervorragende Pizza zu Hause zu machen. Du kannst deinen normalen Ofen bis zu einem gewissen Grad "hacken", indem du die höchste Temperaturstufe einstellst. Manche schwören jetzt darauf, das Backblech auf der obersten Schiene zu platzieren, manche es in die unterste zu schieben. Das Ganze kombinierst du mit einem vorgeheizten Pizzastein (oder Backstein) oder einem umgedrehten Backblech und bäckst die Pizza, wenn sie bereit ist, tatsächlich im superheißen, vorgeheizten Ofen. Natürlich helfen diese Tricks nur bedingt weiter. Wenn du ein*e wirklich begeisterte*r Pizzabäcker*in bist und der Gedanke an einen Boden, der nicht das charakteristische Leopardenmuster trägt, dich schlichtweg wütend macht, könnte es sich lohnen, in einen echten Pizzaofen zu investieren. Für die meisten von uns werden die Tricks für den heimischen Ofen jedoch Wunder bewirken.

Ist ein Pizzastein nötig und wenn ja, welcher ist der Richtige?

Ein Pizzastein ist nicht zwingend notwendig, um köstliche Pizzen zu Hause zu backen. Ein umgedrehtes Backblech bietet einen ähnlichen Effekt: Die Kruste wird mit direkter Hitze bestrahlt, während sie in den Ofen kommt, um aufzugehen, aber auch, um den Boden knusprig zu machen. Die meisten Pizzasteine sind aus Keramik, was dabei hilft, eine gleichmäßige Hitze zu erreichen, die mit Metall-Backblechen nicht möglich ist. Vergleicht man sie jedoch in einem Kopf-an-Kopf-Rennen, sind die Unterschiede kaum zu merken. Wenn du ein*e leidenschaftliche*r Bäcker*in bist und einen Pizza- oder Backstein hast, dann benutze ihn auf jeden Fall! Wenn du allerdings noch unsicher bist und überlegst, ob sich die Anschaffung lohnt, empfehlen wir dir, lieber nach einer günstigeren Variante zu suchen als nach einer teureren. Und warum? Das Material unterscheidet sich bei den meisten Herstellern kaum und sie neigen zu Rissen. Es lohnt sich also nicht, zu viel Geld in sie zu investieren und ein günstiger Stein wird den Zweck genauso erfüllen.

Wie isst man Pizza richtig?

Das ist eine lustige Frage, das gebe ich zu, aber sie ist doch irgendwie interessant. Nun, die Antwort ist, nein. Es gibt viele Arten, Pizza zu essen, obwohl vielleicht nicht alle davon "richtig" sind. Als ich mich mit dieser Frage befasst habe, fand ich es ziemlich lustig, dass Google auf diese Frage hin ganze 39 Millionen Suchergebnisse lieferte – und wenn man sie durchstöbert, ist natürlich jede*r der festen Überzeugung, die einzig wahre Methode zu kennen. Ich werde darauf keinen Anspruch erheben. Es gibt einige beliebtere Arten, Pizza zu essen als andere („das Dreieck" ist vielen lieber als „der Wasserfall"; ein Messer und eine Gabel sind notwendig für die neapolitanische Art und Deep Dish Pizzen). Doch solange man die Pizza in den Mund bekommt und sie mit minimalem Kleckern von Soße und Belag genießt (es sei denn, man mag Flecken und den Verlust des ganzen Käses), hat man meiner Meinung nach alles richtig gemacht.

Wann sollte ich Hefe und wann einen Sauerteigansatz verwenden?

Dies ist ganz eine Frage der Vorliebe (manch eine*r bevorzugt den Geschmack von Sauerteigkrusten), der Technik und der Erfahrung. Wenn du vertraut bist im Umgang mit selbstgemachtem Sauerteigansatz und im Backen von Brot mit Sauerteig, solltest und kannst du mit Sicherheit einen leckeren Sauerteig-Pizzateig zaubern. Wenn du jedoch neu im Sauerteig-Game, noch nicht so sicher im Umgang mit Sauerteig-Startern bist oder gar keinen Starter hast, ist die Verwendung von Hefe nicht nur eine völlig akzeptable Möglichkeit, um deinen Pizzateig zu säuern, sondern sogar auch die beliebteste Methode.

Sollte ich Trockenhefe oder frische Hefe für meinen Teig verwenden und gibt es einen Unterschied?

Welche Hefe du für deinen Pizzateig verwendest, ist lediglich eine Frage deiner Vorliebe und dessen, was du gerade zur Hand hast. Trockenhefe ist nichts anderes als getrocknete, frische Hefe, aber sie kann länger gelagert und direkt zum Mehl gegeben werden, ohne vorher aktiviert zu werden. Das macht sie praktischer als frische Hefe, die zuerst in einer lauwarmen Flüssigkeit mit etwas Zucker aufgelöst werden sollte, bevor sie zur Herstellung eines Teigs verwendet wird. Mehr zu den verschiedenen Hefearten und wie man mit ihnen arbeitet, findest du hier.

Deine Fragen zum Pizzateig

Welches Mehl ist das Beste für Pizzateig? Kann man Pizzateig einfrieren? Gibt es einen schnellen Pizzateig für den super spontanen Pizzahunger?

Die Antworten auf all diese Fragen findest du in unserer Anleitung für besseren Pizzateig zu Hause.

Kann ich einen Pizzateig mit Grieß machen?

Grieß ist ein Mehl, das aus Hartweizen hergestellt wird. Es ist etwas gröber in der Konsistenz als herkömmliches Mehl und die Farbe ist meist etwas dunkler oder goldgelber. Es gibt viele Rezepte für Pizzateig, die teilweise oder sogar ausschließlich Grießmehl verwenden, da es dem Boden mehr Biss und Festigkeit verleiht und einen etwas anderen Geschmack als andere Mehlsorten bietet. Wir haben kein Rezept für diese Art von Pizzateig, aber es gibt viele davon im Internet, wie zum Beispiel das von Jamie Oliver.

Was soll ich tun, wenn der Teig zu nass oder klebrig ist?

Wenn dein Pizzateig wirklich schwer zu handhaben und sehr nass oder klebrig ist, sorge dafür, dass sowohl die Arbeitsfläche als auch der Teig mit reichlich Mehl bestäubt werden, bevor du ihn knetest oder vorsichtig streckst und faltest (wie Lisa es in diesem Rezept-Video macht). Das sollte helfen, das Gluten zu " ordnen" und den Teig dadurch glatter, elastischer und leichter in der Handhabe zu machen. Wenn das nicht funktioniert, keine Panik! Bestreiche ein Backblech oder eine Schüssel mit Öl und wirf den nassen, klebrigen Teig hinein. Füge mehr Öl hinzu, lass ihn gehen (dehne ihn ein wenig, um das Backblech oder die Form auszufüllen), und benutze deine eingeölten Hände, um im Teig "Klavier zu spielen", und schwups hast du Focaccia. Belegen, backen und genießen!

Was soll ich tun, wenn der Teig beim Formen nicht in der gewünschten Form bleibt?

Es gibt einige Gründe, warum dein Pizzateig beim Versuch, ihn zur Pizza zu formen, wieder in sich zusammenschrumpft: Es könnte sein, dass dein Teig zu kalt ist (Gluten zieht sich bei Kälte zusammen) oder dein Teig könnte zu viel Gluten entwickelt haben. Zum Glück ist die Lösung für beide Probleme dieselbe: Den Teig ruhen und auf Raumtemperatur kommen lassen. Das Gluten entspannt sich, wird weniger dehnbar und elastisch, je wärmer es wird und lässt sich dadurch anschließend leichter verarbeiten und formen.

Wie bekomme ich einen dünnen und knusprigen Boden?

Je nachdem, über wie dünn und knusprig wir reden, kannst du unser Rezept für selbstgemachten Pizzateig als Basis verwenden und einfach den zweiten Gehvorgang auslassen, um einen weniger luftigen Boden zu erhalten. Im Prinzip wäre das mit jedem Pizzateig-Rezept möglich. Wenn weniger Luft im Teig eingeschlossen wird, wird der Teig um einiges dünner. Wenn du es allerdings superdünn haben möchtest, wie eine Cracker-Kruste, kannst du eine schnelle Ölkruste machen (die wir für dieses schnelle Flammkuchen-Rezept verwenden). Diese Variante enthält nicht einmal Hefe, sodass die Kruste so dünn wird, wie du sie ausrollen kannst.

Deine Fragen zu Pizzabelag und Soße

Welcher Käse (oder welche Käsemischung) ist am Besten für Pizza geeignet? Welchen Mozzarella sollte ich verwenden, damit die Pizza nicht matschig wird?

Wenn ich eines weiß, nachdem ich Rubys Artikel über die 12 besten Käsesorten für selbstgemachte Pizza gelesen habe, dann ist es, dass es auf diese Frage, welcher Käse auf Pizza am besten ist, nicht wirklich die eine richtige Antwort gibt. Es gibt natürlich den Klassiker, Büffelmozzarella, aber es gibt auch weniger feuchten Mozzarella, also geriebenen Mozzarella, (vielleicht die beste Antwort auf die zweite Frage, die hier aufkam) und natürlich Pecorino. Daher lies dich ein, lerne die verschiedenen Käsesorten kennen und ich bin mir sicher, du wirst die richtige Wahl treffen, ganz nach deinem eigenen Geschmack für köstliche, super käsige (nicht matschige!) selbstgemachte Pizza.

Was ist der beste vegane Käse für Pizza?

Das ist eine schwierige Frage und eine, die ich wahrscheinlich nicht beantworten kann, da ich dir (wenn du vegan bist) raten würde, den Käse einfach aus der Gleichung zu nehmen, wenn es um Pizza geht (es gibt viele großartige Pizzen, die keinen Käse enthalten!). Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, wie du eine vegane Pizza mit einem cremigen, käsigen Touch machen kannst. Wie wäre es zum Beispiel mit Cashew-Parmesan oder Cashew-Mozzarella als Belag auf deiner gebackenen Pizza?

Welche ist die beste Pizzasoße?

Viele Pizzarezepte schwören auf eine Soße mit nur einer Zutat: zerdrückte Tomaten aus der Dose, ob San Marzano oder andere. Lisa gibt noch etwas Knoblauch, Salz und Olivenöl dazu, ich zupfe ein wenig frischen Basilikum hinein, Christian verfeinert seine mit Thymian, Rosmarin, Zwiebeln, Knoblauch, Tomatenmark, weißem Balsamicoessig und einer Prise Zucker.

Neben Tomatensoßen, die so einfach oder so kompliziert sein können, wie du es möchtest, sind aber auch weiße Pizzen (Pizzen ohne Tomatensoße) super lecker und es durchaus wert, erwähnt zu werden (wie Rubys 5-Zutaten-Pizza mit Cacio e Pepe). Für einige weiße (und andere Pizza-Ideen ohne Tomatensoße), wirf hier einen Blick auf Andreas' Empfehlungen.

Eine Frage zu einem ganz bestimmten Pizza-Stil

Wie macht man Pizza mit einem gefüllten Rand?

Pizza mit Käserand gehörte definitiv zu meinen persönlichen Favoriten in meiner Kindheit und Jugend. Denn: Wer freut sich nicht über die versteckte Überraschung von noch mehr Käse in seiner Pizza? Hier erfährst du, wie du den Käserand zu Hause machen kannst.

Weitere Pizzafragen

Wie kann man übrig gebliebene Pizza am besten wieder aufwärmen?

Es gibt Menschen auf dieser Welt, die nicht daran glauben, übrig gebliebene Pizza wieder aufzuwärmen. Am liebsten würden sie alles auf einmal essen (keine Reste, kein Aufwärmen nötig) oder sie kalt essen, direkt aus dem Kühlschrank (worauf ich auch ab und zu gerne zurückgreife). Wenn du deine Pizza wieder aufwärmen möchtest, findest du hier drei Methoden, um genau das zu tun. Dazu gehört allerdings nicht das Aufwärmen in der Mikrowelle, und das aus Überzeugung.

Wie bewahre ich übrig gebliebene Pizza auf?

Wenn du übrig gebliebene Pizza hast, ist es wichtig, dass du sie richtig aufbewahrst. Bewahrst du sie nämlich zum Beispiel in der Schachtel im Kühlschrank auf, wird der Rand trocken und hart. Wie geht's also richtig? Nun, es gibt einige gleichermaßen bewährte Methoden: Lass deine Pizza vollständig abkühlen und a) staple die Stücke in eine wiederverschließbare Plastiktüte und bewahre sie im Kühlschrank auf, b) schichte die Stücke auf einem Teller (auf Wunsch mit Backpapier oder Küchenpapier) und wickle sie fest mit Plastikfolie ein, bevor du sie im Kühlschrank aufbewahrst. Mit beiden Methoden ist deine Pizza bis zu vier Tagen haltbar.

Sind Pizzakartons recycelbar?

Die gute Nachricht ist, dass die Antwort hier (je nachdem, wo du wohnst) vermutlich ja lautet! Es lohnt sich jedoch, die örtlichen Bestimmungen zu überprüfen. Außerdem hängt das vor allem vom Zustand ab: Zwar bestehen unbeschichtete Pizzakartons in der Regel aus Papier, in der Papiertonne sollten allerdings nur saubere Exemplare landen. Sobald Pizzareste daran kleben, können sie nicht mehr recycelt werden und gehören in den Restmüll.

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