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3 Wege, wie Nüsse JEDES Pastagericht besser machen

3 Wege, wie Nüsse JEDES Pastagericht besser machen

Mehr Crunch, mehr Aroma

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Wer Nudeln und Nüsse kombiniert, kann sich auf ein echtes Geschmackserlebnis freuen. In vielen Küchen dieser Welt werden die beiden Zutaten zusammengebracht. Ob für die Cremigkeit in asiatischen Suppen oder den Crunch auf scharfen Nudeln oder für Klassiker der italienischen Küche - mit Nudeln und Nüssen kommt zusammen, was zusammen gehört.  

Nüsse sind aber nicht nur lecker, sondern versorgen uns auch mit wichtigen Nährstoffen. Walnüsse zum Beispiel haben einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffen, Cashewkerne bringen Proteine und Magnesium mit. In Mandeln stecken Proteine und Vitamin E und Pinienkerne sind eine Nährstoffquelle für Magnesium und Vitamin E. Mit den Nüssen von KLUTH, die seit Jahren in den Küchen von Kitchen Stories zu finden sind, kann man sich zudem auf die hohe Qualität und Frische verlassen. Denn all das sind wichtige Faktoren, damit Nüsse ihre Nährstoff-Power nicht verlieren, sondern auchgut schmecken. 

Apropos schmecken: Wir haben gleich drei Ideen für dich dabei, wie man aus der Kombination von Nüssen und Pasta ein unschlagbares Duo machen kann. Und das alles ohne großen Aufwand. In drei Phasen lassen sich Nüsse in deine Nudelgerichte integrieren, roh verarbeitet als einfaches und schnelles Pesto, als Zutat, geröstet oder erhitzt oder als leckeres und nussiges Topping, dass einem Gericht nochmal den letzten Schliff geben kann.  

1. Pesto mit Nüssen: Roh verarbeitet

So ziemlich alle Nüsse eignen sich für ein Pesto, besonders beliebt sind dafür Walnüsse, Cashews, Mandeln und Macadamia Nüsse. Alle lassen sich gut zu einer cremigen Konsistenz mahlen, bringen aber unterschiedliche Eigenschaften und Nährstoffe mit. Cashews haben weniger Süße, Mandeln dafür deutlich mehr, Macadamia-Nüsse oder Pinienkerne haben mehr Fett und werden durch das Mahlen besonders cremig.  

Aber auch Sonnenblumenkerne oder Pistazien eignen sich für ein Pesto. Sie sind beide sehr aromatisch und mal eine Abwechslung zu anderen Nüssen. Deiner Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt. Probier doch zum Beispiel mal diese herrlich cremige Tagliatelle mit veganem Pesto rosso, denn natürlich kannst du auch veganes Pesto machen. Dank der Kombination von Cashewkernen, Mandel und Hefeflocken kann man einen wunderbaren Parmesanersatz herstellen, der viel Umami mitbringt. 

Genial ist es auch, mit ein paar wenigen Zutaten, die man noch in der Küche hat, ein leckeres Pesto zuzubereiten. Du kannst Pesto sogar auf Vorrat zubereiten und davon etwas einfrieren. Da hält es ganze 6 Monate. Wenn es dann mal schnell gehen muss, kannst du damit in Windeseile ein leckeres Essen zubereiten. Wenn du dein Pesto aber weder gleich nutzen oder einfrieren möchtest, gib es nach der Zubereitung in ein ausgekochtes Glas und gieße zum Schluss einen Schuss Olivenöl darauf, so kann das Pesto nicht oxidieren und wird nicht dunkler. Im Kühlschrank hält sich das Pesto so bis zu 6 Tagen.  

2. Nüsse als Zutat: Für mehr Aroma in Pastagerichten

Wenn du ein wenig mehr Zeit investieren möchtest, kannst du Nüsse auch ganz einfach in deine Zutatenliste übernehmen und durch sie noch mehr Aroma in dein Pasta Gericht zaubern. Der besonders nussige Kick oder die leichte Süße, die viele Nüsse mitbringen, sorgen auf deinem Teller für das gewisse Etwa wie mehr Crunch und Geschmacksvielfalt. In unserem Rezept für eine cremige Zitronenpasta sind die gerösteten Walnüsse nicht nur ein toller Ausgleich in der Konsistenz, sondern bringen auch eine süße Note als Balance zur Zitrone ins Gericht. Eine tolle saisonale Idee ist Bärlauch-Zitronen-Pasta mit Burrata

Oder wie wäre es mit herrlichen Pistazien? Die werden für eine cremige Spinat-Pasta mit Schalotten karamellisiert und sorgen so für eine herrlich salzig-nussig und auch liebliche Note. Ganz unser Geschmack! Auch stark käsige Soßen gewinnen mit Nüssen. Für unsere Orechiette in Gorgonzola Soße bringen Radicchio und Walnüsse den perfekten Ausgleich mit  - und natürlich einen gewissen Crunch. So muss Pasta schmecken!  

3. Nüsse als Topping: Für den extra Crunch

Apropos Crunch: Ein einfacher Move ist es, einfach deine Pasta mit Nüssen noch mehr Textur und Komplexität zu geben. So kannst du jedes Nudelgericht im Handumdrehen sofort noch leckerer machen. Auf unsere Pilz Ravioli mit Salbei Butter Sauce geben wir ein paar geröstete Pinienkerne und bekommen so noch mehr Biss und noch mehr Geschmack.  

Ein ähnliches Prinzip sind die oben erwähnten Nudelgerichte aus Asien. Oftmals werden einfach geröstete Nüsse oder Sesam über ein Gericht gestreut, damit man etwas Knackiges neben dem Gemüse zu kauen hat, denn in der asiatischen Küche sind unterschiedliche Texturen beim Essen absolut wichtig. Ein weiteres Beispiel sind unsere gebratenen Nudeln nach chinesischer Art, die mit gerösteten Erdnüssen und Sesam garniert werden. Das sieht auch richtig schön aus. 

Ähnlich wird gern in der Thai-Küche gekocht. Das Nationalgericht Pad Thai wird erst dank der gerösteten Erdnüsse perfekt. Auch in Nudelsuppen können Nüsse und Kerne für mehr Geschmack sorgen. Ein Beispiel dafür ist unser Kokos-Curry mit Reisnudeln, das mit Sesam getoppt wird.   

Kokos-Curry mit Reisnudeln

Klicke hier für das Rezept

Wenn du in deiner eigenen Cross-Over-Küche inspiriert werden willst, haben wir mit unseren veganen Ramen mit Grünkohl eine weitere Idee für dich. Mit gehackten Cashews bringst du einen knackigen Kick auf die Nudeln!  

Ein echter Hingucker ist auch diese Zucchini Pasta mit Chili Garnelen. Für sie werden gehackte Cashews und Sesamsaat geröstet und mit Honig karamellisiert, der so entstandene Crunch passt perfekt zu der Schärfe im Rezept. 

Ein einfaches Nudelgericht zu einem Geschmackserlebnis zu machen ist also ganz einfach. Nüsse und Nudeln sind ein echtes Dreamteam und unendlich kombinierbar.  Wir hoffen, du probierst es auch bald aus.  

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Verfasst am 15. Mai 2023

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