Lucija Lepšina

Lucija Lepšina

Redaktionsassistentin

Fehlen dir noch Anregungen zum Kochen oder Backen? Deine Suche hat ein Ende! Unsere kreative Community entwickelt großartige Rezeptideen. Wir wählen jede Woche die besten aus, kochen sie nach, fotografieren und veröffentlichen sie - und der Rest der Welt darf sie probieren. Du möchtest dein Rezept auch auf Kitchen Stories teilen? Schick es einfach an community@kitchenstories.com!

Gibt es etwas besseres als hausgemachte, frisch gebackene Kekse? In Zucker und Zimt gerollt sind unsere Snickerdoodles das perfekte Spätsommer-Verwöhnprogramm.

Unser Community-Mitglied tnr.bpa hat mit uns ihr Rezept für den vielgeliebten amerikanischen Klassiker Snickerdoodles geteilt. Ob du nun regelmäßig bäckst oder noch übst, hier erhältst du die wichtigsten Schritte, damit dir innen weiche und außen knusprige Kekse immer gelingen.

Snickerdoodles

Snickerdoodles

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Was steckt hinter dem eigenartigen Namen?

Wenn du schon in den USA oder Kanada warst, hast du diese Kekskreation vielleicht schon kennengelernt. Wenn nicht, hörst du vielleicht zum ersten Mal von ihr und ihrem seltsamen Namen.

Obwohl er sich Keks nennt, erwarte bitte etwas "kuchiges" mit weichem Kern und knackiger Oberfläche. In Nordamerika sind sie so beliebt, dass du das Snickerdoodle-Aroma in Kaffee und Eiscreme findest und seinen Zimtduft in Bodylotion und Kerzen.

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Warum wir dieses Rezept lieben

Wir alle wissen, dass es einen Grund dafür gibt, dass wir einiges als Klassiker bezeichnen. Daher ist es eine echte Bereicherung wenn wir solche lang erprobten, regionalen Rezepte von unserer Community erhalten. tnr.bpa verfeinert die Grundzutaten mit den in USA häufig zu findenden cinnamon chips. Da sie hierzulande eher schwer zu finden sind kannst du sie einfach weglassen oder durch Schokodrops ersetzen.

Wie bekommen Snickerdoodles ihre einzigartige Konsistenz?

Falls du dich fragst, wie man die unvergleichliche Snickerdoodle-Konsistenz hinbekommt, so geht´s:

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Weinsteinpulver:

Wahrscheinlich fragst du dich was Weinsteinpulver in deinen Keksen zu suchen hat - Snickerdoodles unverwechselbarer Geschmack und wolkenartige Konsistenz verdanken sie dieser eher ungewöhnlichen Zutat. Sei nett zu Weinsteinpulver!

Weiche Butter:

Für die richtige Konsistenz ist es wichtig, dass die Butter Raumtemperatur hat. Wenn sie bereits geschmolzen ist, kann es passieren, dass die Kekse eher fettig statt weich werden.

Gekühlter Teig:

Bevor du die Teigbällchen aufs Blech setzt muss der Teig gut durchgekühlt sein. Lege ihn über Nacht in den Kühlschrank oder für wenigstens eine Stunde in den Tiefkühlschrank. Das verhindert, dass du mit dem weichen Teig kämpfen musst, um Bällchen zu formen. Kühlung bedeutet, dass die Butter wieder fest wird und verhindert, dass der Teig beim Backen zu sehr auseinander läuft. So werden deine Kekse dünn und knusprig.

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Nicht ganz "durchgebacken":

Beim eigentlichen Backen geht es um Minuten - also sei darauf vorbereitet schnell zu sein. Wenn du siehst, dass der Rand der Kekse anfängt knusprig und golden zu werden und du denkst, dass die Keksmitte noch etwas Zeit brauchen könnte - nimm sie aus dem Ofen! Das verhindert, dass deine Kekse zu trocken werden und hilft beim unverwechselbaren Snickerdoodle-Kaugenuß.

Hast du ein Lieblings-Backrezept, das du teilen möchtest? Sende es an community@kitchenstories.com und vielleicht teilen wir dein Rezept mit der Welt!

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