Schwarzer Pfeffer und Olivenöl steigern die Vitaminaufnahme

Schwarzer Pfeffer und Olivenöl steigern die Vitaminaufnahme

Mahlzeiten profitieren von schwarzem Pfeffer und Olivenöl, da sie die Vitaminaufnahme ermöglichen

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Emre Kesici

Emre Kesici

Food Editor bei Kitchen Stories

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Vitaminpräparate sind heute fester Bestandteil vieler täglicher Routinen – ihre Aufnahme wird dabei jedoch fast immer übersehen. Es gibt bestimmte Lebensmittelkombinationen und Situationen, die die Aufnahme von Nährstoffen entweder fördern oder blockieren.

So können zum Beispiel einige Hülsenfrüchte die Eisenaufnahme hemmen, oder bestimmte Softdrinks verhindern, dass Vitamin D optimal aufgenommen wird. Das liegt daran, dass sich einige Inhaltsstoffe an Vitamine und Mineralstoffe binden und so die Verdauung stoppen.

Doch es gibt auch Lebensmittelkombinationen, die die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen aktiv fördern. Entscheidend ist, die benötigten Vitamine mit den richtigen Lebensmitteln zu kombinieren. Vitamin A wird zum Beispiel am besten zusammen mit gesunden Fetten wie Avocado oder Nüssen aufgenommen.

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Das Vitamin-Boosting-Duo: Schwarzer Pfeffer und Olivenöl

Zu den bislang wichtigsten Akteuren in der Forschung zählen schwarzer Pfeffer und Olivenöl. Schwarzer Pfeffer enthält bestimmte Stoffe – vor allem Piperin –, die dafür sorgen, dass mehr Vitamine und Mineralstoffe in den Blutkreislauf gelangen. Würzen dient also nicht nur dem Geschmack, sondern auch einer besseren Nährstoffversorgung.

Ähnlich wie schwarzer Pfeffer wirkt auch Olivenöl als Vitamin-Booster – besonders in Salaten. Carotinoide zum Beispiel werden mit Olivenöl deutlich besser aufgenommen, was einen spürbaren Effekt hat. Aktuell gehören diese beiden Zutaten zu den einfachsten und effektivsten Möglichkeiten, die Vitaminaufnahme im Alltag zu verbessern.

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Verfasst am 20. Januar 2026

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