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Winterolympiade 2026: So isst du wie ein Olympionike
Olympioniken kümmern sich intensiv um ihren Körper – und Ernährung spielt dabei eine zentrale Rolle
Olympioniken durchlaufen ein äußerst diszipliniertes Training, um bei Wettkämpfen ihre Bestleistung abrufen zu können. Auch die diesjährigen Winterspiele bilden da keine Ausnahme – und gerade bei Kältesportarten ist die richtige Ernährung entscheidend, um mithalten zu können.
Wie viele sich vorstellen können, besteht die Ernährung von Olympioniken aus vielen Kohlenhydraten, Proteinen und nährstoffreichen Lebensmitteln. Das passt übrigens perfekt zu den Ernährungstrends 2026, bei denen das Wohlbefinden des Körpers klar im Mittelpunkt steht.
Was gehört zur olympischen Ernährung?
Olympioniken – besonders bei den Winterspielen – setzen stark auf Kohlenhydrate, da die Bedingungen während der Wettkämpfe extrem sein können. Wenig Sonne, starker Wind, eisige Temperaturen – all das belastet den Körper. Kohlenhydrate liefern hier die notwendige Energie, um leistungsfähig zu bleiben. Je nach Sportart kann ein Athlet oder eine Athletin bis zu 840 Gramm Kohlenhydrate pro Tag benötigen, um den hohen Kalorienverbrauch auszugleichen.
Lebensmittel wie Brot (Stichwort: das geliebte Abendbrot im deutschen Haushalt), Haferflocken, Obst, Kartoffeln, Linsen und Getreide liefern nicht nur Kohlenhydrate, sondern auch wichtige Mikronährstoffe, die den Körper in Bestform halten.
Der Körper speichert die aufgenommene Glukose in Form von Glykogen, wodurch verhindert wird, dass er in den sogenannten Überlebensmodus schaltet. Dieser Zustand wird auch als „der Bonk“ bezeichnet – ein Moment, in dem der Körper bei intensiver Belastung schlicht nicht mehr richtig funktioniert. Genau das gilt es während eines Wettkampfs unbedingt zu vermeiden.
Nach den Kohlenhydraten folgen die Proteine: Empfohlen werden etwa 1–2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Eine ausreichende Menge an Protein und gesunden Fetten unterstützt den Muskelerhalt und sorgt dafür, dass das Sättigungsgefühl länger anhält. Wenn möglich, sollten solche Ernährungspläne auch „Feel-Good“-Lebensmittelenthalten – damit sich Athletinnen und Athleten auch fernab der Heimat ein Stück Zuhause bewahren können.
All diese großen Lebensmittelgruppen tragen am Ende dazu bei, dass Olympioniken fit für ihren großen Moment sind. Auch wenn Freizeitsportler nicht exakt dieselben Mengen benötigen wie Profis, bleibt die Grundidee gleich: Den eigenen Körper im Einklang mit dem persönlichen Alltag bewusst zu versorgen.
Bild von Sreyus Guruvu über Unsplash
Verfasst am 12. Februar 2026
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