Pommes und Meet-ups: Koreanischer Trend, bei dem Fremde gemeinsam Pommes-Türme essen

Pommes und Meet-ups: Koreanischer Trend, bei dem Fremde gemeinsam Pommes-Türme essen

Warum nicht einfach sozial werden und deine Lieblingskartoffel teilen?

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Emre Kesici

Emre Kesici

Food Editor bei Kitchen Stories

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In Seoul, South Korea, ist im letzten Monat ein neues Pop-up-Phänomen aufgetaucht: Fremde treffen sich, um gemeinsam riesige Türme aus Pommes zu essen – bei McDonald's. Der Ursprung des Trends reicht bis 2013 zurück, als eine Gruppe Fremder nach einer Convention genau das tat. Heute hat der Trend eine ganz neue Generation von Kartoffel-Fans erobert.

Worum es bei dem Pommes Meet-up Trend geht

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Im Grunde läuft es ganz einfach ab: Fremde treffen sich, bestellen Türme voller Pommes, erzählen Geschichten, reden über alles Mögliche – und gehen danach wieder getrennte Wege. Kein weiteres Kennenlernen, kein Drama, keine Verpflichtungen. Die Teilnehmenden teilen nur das, womit sie sich wohlfühlen – oder essen einfach Pommes und hören zu.

Manche kommen sogar nur wegen der Pommes. Auch das gilt als völlig legitimer Grund, besonders in einer Gruppe von vier Personen – denn der größte gemeinsame Nenner ist die ultimative Liebe zu Pommes. Mehr über den Trend kannst du auch in einem Artikel der The Korea Times lesen, in dem das Phänomen genauer erklärt und mit anderen koreanischen Trends verbunden wird

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Verfasst am 13. März 2026

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