Pollotarismus: Fast pflanzlich – mit Ausnahme von Geflügel

Pollotarismus: Fast pflanzlich – mit Ausnahme von Geflügel

Was genau steckt hinter einer pollotarischen Ernährung? Und ist sie gesünder als andere Ernährungsformen?

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Emre Kesici

Emre Kesici

Food Editor bei Kitchen Stories

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Heute gibt es zahlreiche Ernährungsweisen: vegetarisch, vegan, pescetarisch, flexitarisch – und nun auch pollotarisch. Am einfachsten lässt sich diese Form verstehen, wenn man von einer vegetarischen Ernährung ausgeht. Eine pollotarische Ernährung ist nahezu vollständig pflanzenbasiert, mit einer Ausnahme: Geflügel.

Das bedeutet: Die Gerichte bleiben überwiegend pflanzlich, doch Fleischsorten wie Hähnchen, Pute oder Ente sind erlaubt.

Was darf man bei einer pollotarischen Ernährung essen?

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Grundsätzlich sind Geflügelprodukte wie Hähnchen, Pute oder Ente erlaubt. Der restliche Speiseplan ist pflanzenbasiert, während rotes Fleisch sowie Fisch und Meeresfrüchte ausgeschlossen sind.

Man könnte diese Ernährungsweise als eine Art „Halb-vegetarisch“ bezeichnen. Gleichzeitig gilt sie oft als kostengünstigere und leicht gesündere Alternative. Der Ersatz von teurem und cholesterinreichem rotem Fleischdurch pflanzliche Optionen oder Geflügel kann am Ende eine proteinreiche und „leichtere“ Alternative darstellen.

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Verfasst am 3. März 2026

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