Hype um schwarzen Sesam: Von Kaffee bis Eis – wie gesund ist er wirklich?

Hype um schwarzen Sesam: Von Kaffee bis Eis – wie gesund ist er wirklich?

Ist der Hype aus ernährungsphysiologischer Sicht gerechtfertigt?

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Emre Kesici

Emre Kesici

Food Editor bei Kitchen Stories

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Schwarzer Sesam erlebt seit dem letzten Jahr einen regelrechten Hype. Die neu gefeierten Samen finden sich plötzlich in tiefschwarzem Kaffee, Gebäck, Eiscreme und vielen weiteren Produkten wieder. Auch wenn schwarzer Sesam nicht offiziell als Superfood gilt, steckt er dennoch voller wertvoller Nährstoffe – und könnte den ganzen Hype durchaus wert sein.

Wie gesund sind schwarze Sesamsamen?

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Die größten Vorteile von schwarzem Sesam liegen in seinem hohen Mineralstoffgehalt, allen voran Magnesium, das besonders reichlich enthalten ist. Dieses wirkt sich positiv auf Blutzucker- und Cholesterinwerte aus. Zusätzlich unterstützt schwarzer Sesam die Herz- und Muskelgesundheit, indem er die Belastung auf diese reduziert.

Gleichzeitig gilt: Schwarze Sesamsamen sind kalorienreich und sollten daher in Maßen genossen werden. Statt großer Mengen empfiehlt sich gelegentliches Garnieren mit schwarzem Sesam oder das bewusste Probieren einzelner neuer Produkte wie schwarze Sesam-Croissants, Gebäck oder Desserts – statt eines übermäßigen Konsums.

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Verfasst am 23. Februar 2026

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