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Agavendicksaft ist vielleicht nicht der bessere Zucker, für den du ihn hältst
Ähnlich wie Haushaltszucker fällt die Wirkung beider Süßungsmittel am Ende vergleichbar aus
Agavendicksaft wirkt für viele Haushalte wie die bessere Alternative zu weißem Zucker. Er wird häufig als Ersatz verwendet und gilt als insgesamt gesündere Option. Doch das entspricht nicht unbedingt der Wahrheit, vor allem wegen des hohen Fruktosegehalts von Agavendicksaft.
Ist Agavendicksaft besser als weißer Zucker?
Agavendicksaft kann zu über 70 % aus Fruktose bestehen. Das kann langfristig problematisch werden. Was als hoffnungsvoller Ersatz für weißen Zucker beginnt, kann in einer Fettleber oder einer Stoffwechselerkrankung enden.
Auch die Herstellung von Agavendicksaft erzählt eine andere Geschichte. Aus ökologischer Sicht ist die steigende Nachfrage nicht förderlich für Biodiversität und Bodenqualität, besonders in Zentralamerika. Als Hauptlieferanten dieses Zuckerersatzes stehen Farmen dort vor der Herausforderung, Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungengleichzeitig sicherzustellen.
Vielleicht ist es an der Zeit, stärker über regionale Alternativen nachzudenken – etwa Rübenzucker oder Fruchtsirupe, die nah am eigenen Wohnort produziert werden.
Verfasst am 10. Februar 2026
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