Cremige Cheesecake-Bars mit Keksboden vom Blech

Cremige Cheesecake-Bars mit Keksboden vom Blech

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Maximilian Link

Maximilian Link

Redaktionsteam bei Kitchen Stories

Käsekuchen gehört zu den absoluten Favoriten auf der Kaffeetafel. Manchmal ist eine mächtige runde Torte allerdings gar nicht das, was du brauchst. Genau hier kommen handliche Schnitten ins Spiel. Sie vereinen alles, was du an dem cremigen Klassiker schätzt. Du bekommst einen herrlich mürben Boden und eine saftige Frischkäseschicht. Der große Vorteil liegt in der Form. Du backst das Ganze flach auf einem Blech oder in einer eckigen Form. Danach teilst du den Kuchen in kleine Quadrate. So lassen sich die Stücke wunderbar aus der Hand essen. Das macht sie zu einer hervorragenden Wahl für ein entspanntes Picknick im Park, ein ausgiebiges Frühstück mit Freund*innen oder ein buntes Dessertbuffet. Jeder greift einfach zu und du sparst dir das aufwendige Hantieren mit Tortenheber und Kuchentellern.

Cheesecake-Bars mit Keksboden und Vanille

Die Basis bildet ein unkomplizierter Teig aus fein zerbröselten Butterkeksen und geschmolzener Butter. Diese Mischung drückst du fest in die Form. Beim Backen verbindet sich die Butter wieder mit den Krümeln und sorgt für einen stabilen Untergrund. Darauf verteilst du eine glatte Masse aus cremigem Frischkäse, etwas Schmand, Eiern und feinem Zucker. Ein Hauch Vanille rundet den Geschmack wunderbar ab. Schmand bringt dabei eine leichte Säure mit, die hervorragend mit der Süße harmoniert und die Füllung angenehm frisch wirken lässt. Die Kombination der Zutaten ist so abgestimmt, dass die Masse nach dem Auskühlen fest genug wird, um später saubere Kanten schneiden zu können. Gleichzeitig bleibt sie im Mund wunderbar zart und schmilzt auf der Zunge.

Beim Backen von Käsekuchen ist die Temperatur ein entscheidender Faktor. Du solltest den Ofen auf keinen Fall zu heiß einstellen. Eine moderate Hitze verhindert, dass die Eier in der Füllung zu schnell stocken und sich die Masse aufbläht. Wenn das passiert, fällt der Kuchen beim Abkühlen oft unschön zusammen und die Oberfläche reißt ein. Durch schonendes Backen bleibt die Struktur gleichmäßig und die Oberfläche wunderbar glatt. Du erkennst den perfekten Garpunkt daran, dass der Rand bereits fest aussieht, die Mitte der Form aber noch leicht wackelt, wenn du sanft daran rüttelst. Die Restwärme sorgt beim Abkühlen dafür, dass auch das Zentrum vollständig durchzieht.

Geduld ist nach dem Backen dein bester Freund. Die warmen Schnitten sind anfangs noch viel zu weich zum Anschneiden. Lass die Form zunächst bei Zimmertemperatur vollständig auskühlen. Danach wandert das Gebäck für mehrere Stunden in den Kühlschrank. Durch die Kälte zieht die Butter im Boden wieder an und die Frischkäsemasse bekommt ihre endgültige, schnittfeste Textur. Wenn du die Quadrate später portionierst, hilft ein einfacher Trick für besonders saubere Kanten. Tauche die Klinge eines scharfen Messers vor jedem Schnitt kurz in heißes Wasser und wische sie trocken. So gleitet das Metall mühelos durch die cremige Schicht, ohne unschöne Rillen zu hinterlassen.

Lust auf mehr Cheesecake-Inspiration? Dann probier doch auch den No-Bake-Holunderblüten-Cheesecake – eine herrlich leichte und florale Variante für besondere Genussmomente. Wer es etwas außergewöhnlicher mag, wird den Kräuter-Cheesecake lieben, der mit frischen Aromen und einer herzhaften Note überrascht. Und auch der Manhattan Cheesecake ist immer eine tolle Wahl, wenn du Lust auf einen klassischen, besonders cremigen Cheesecake hast. Guten Appetit!

Aufwand
Einfach 👌
Zubereitung
180 Min.
Backzeit
55 Min.
Ruhezeit
0 Min.

Zutaten

2Stück
Für den Boden:
33⅓ g
Butterkekse
15 g
Butter (z.B. Lidl Die Kochbutter) (geschmolzen)
Prise
Salz
Für die Cheesecake-Füllung:
23⅓ g
Zucker
Eier
Bio-Zitrone
Zum Servieren nach Geschmack:
frische Beeren
Puderzucker
Beerensauce
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  • Schritte 1/7

    Heize den Ofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vor. Lege die Form mit Backpapier aus.

  • Schritte 2/7

    • 33⅓ g Butterkekse
    • 15 g Butter (z.B. Lidl Die Kochbutter)
    • Prise Salz

    Zerkleinere die Butterkekse fein und vermische sie mit geschmolzener Butter und Salz. Drücke die Masse gleichmäßig in die Form und stelle sie kurz kalt.

  • Schritte 3/7

    • 100 g Frischkäse
    • 25 g Schmand
    • 23⅓ g Zucker
    • Eier
    • TL Vanilleextrakt
    • EL Speisestärke
    • Bio-Zitrone

    Verrühre Frischkäse, Schmand und Zucker zu einer glatten Masse. Gib Eier, Vanilleextrakt, Speisestärke, etwas Zitronenabrieb und 1 EL Zitronensaft dazu und rühre alles nur so lange, bis die Creme glatt ist.

  • Schritte 4/7

    Verteile die Füllung auf dem Keksboden und streiche sie glatt.

  • Schritte 5/7

    Backe die Cheesecake-Bars 30-35 Minuten, bis die Mitte gerade eben gestockt ist. Die Füllung darf noch leicht wackeln.

  • Schritte 6/7

    Lass die Bars vollständig auskühlen und stelle sie anschließend mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank.

  • Schritte 7/7

    • frische Beeren
    • Puderzucker
    • Beerensauce

    Hebe den Kuchen mit dem Backpapier aus der Form, schneide ihn in Stücke und serviere die Cheesecake-Bars nach Wunsch mit Beeren, Puderzucker oder auch Beerensauce.

  • Guten Appetit!

    Cremige Cheesecake-Bars mit Keksboden vom Blech

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