© Midjourney: Dieses Bild wurde mit Hilfe einer KI erstellt.Vegane Brotpralinen für dein nächstes Brunch-Buffet
Lädst du auch so gerne Gäste zum Frühstück oder Brunch ein wie ich? Ich kann mir fast nichts Schöneres vorstellen, als gemeinsam mit lieben Freunden oder der Familie genussvoll in den Tag zu starten. Hierfür bereite ich gerne allerlei Köstlichkeiten vor. Neben den üblichen Verdächtigen wie Rührei, süßen Aufstrichen oder frischen Croissants überrasche ich meine Gäste auch gerne mit ungewöhnlichen Snacks. Diese veganen Brotpralinen überzeugen nicht nur optisch, sondern auch mit ihrem Geschmack.
Mit einem Haps im Mund: vegane Brotpralinen
Der besondere Reiz dieser kleinen Snacks liegt im Spiel mit den Texturen. Außen sorgt eine Hülle aus feinen Pastinakenstreifen für einen leichten Crunch, während das Innere wunderbar weich und saftig bleibt. Damit sich das Wurzelgemüse gut um die Füllung wickeln lässt, schneidest du es am besten mit einem Sparschäler in hauchdünne Bänder. So werden sie beim Garen in der Pfanne gleichmäßig goldbraun und knusprig. Im Kern der Häppchen verbirgt sich ein weiches Stück Brot, das eine aromatische Creme und ein wenig frisches Grün umschließt.
Für die cremige Komponente im Inneren eignet sich eine pflanzliche Alternative aus Cashewkernen. Die Creme hält das kleine Päckchen nicht nur zusammen, sondern zieht auch leicht in das Brot ein und macht es besonders saftig. Ein paar Blätter Rucola geben dem Ganzen eine angenehme Frische und eine leichte Schärfe, die einen wunderbaren Gegenpol zur süßlichen Pastinake bildet.
Die veganen Brotpralinen sind ein cleverer Mix aus Fingerfood und Antipasti, der mit einem Haps im Mund verschwindet und sich wunderbar vorbereiten lässt. Einzig die Pastinakenbänder solltest du erst anbraten, wenn die Gäste da sind, damit sie schön knusprig bleiben.
Solche kreativen Kleinigkeiten zeigen eindrucksvoll, wie vielseitig und spannend die pflanzliche Küche sein kann. Die veganen Brotpralinen machen satt, liegen aber nicht schwer im Magen und sehen auf einer großen Platte angerichtet besonders einladend aus. Weil sie mit nur einem Bissen im Mund verschwinden, greifen deine Gäste garantiert gerne ein zweites oder drittes Mal zu.
Ebenfalls mit einem Haps im Mund sind die Matcha-Himbeer-Macarons, die würzigen veganen Auberginen-Köfte und die Churro-Bällchen aus dem Airfryer.
Zutaten
Schritte 1/10
- ⅔ große Pastinaken
Schäle die Pastinaken und hobele sie längs in dünne Scheiben. Tipp: Nutze hierfür am besten einen Gemüsehobel 🛒.
Schritte 2/10
- ⅔ EL Bratöl
- ⅓ Prise Salz
Erhitze das Bratöl in einer Pfanne und brate die Pastinakenbänder darin kurz an, bis sie weich und leicht goldbraun sind. Würze sie mit Salz und lass sie anschließend auf einem Teller abkühlen.
Schritte 3/10
- 2 Soft-Tomaten
- ⅓ Handvoll Rucola
Hacke die Soft-Tomaten fein. Wasche den Rucola, trockne ihn gut und zupfe ihn bei Bedarf etwas kleiner.
Schritte 4/10
- ⅔ EL Sonnenblumenkerne
Röste die Sonnenblumenkerne in einer fettfreien Pfanne 2 bis 3 Minuten an und lass sie kurz abkühlen.
Schritte 5/10
- 40 g vegane Cashew-Creme
- ⅓ TL Italienische Kräuter
- ⅓ TL geräuchertes Paprikapulver
Verrühre die vegane Cashew-Creme mit den gehackten Soft-Tomaten, den italienischen Kräutern, dem geräucherten Paprikapulver und den gerösteten Sonnenblumenkernen.
Schritte 6/10
- 1⅓ Scheiben Haferbrot
Schneide die Haferbrotscheiben quer in Drittel.
Schritte 7/10
Bestreiche die Hälfte der Brotscheiben mit der Cashew-Tomaten-Creme.
Schritte 8/10
Belege die bestrichenen Brotscheiben mit etwas Rucola und setze die übrigen Brotscheiben darauf.
Schritte 9/10
Wickle jeweils zwei bis drei Pastinakenbänder vorsichtig um jede Brotpraline.
Schritte 10/10
Fixiere die veganen Brotpralinen mit etwas Küchengarn.
Guten Appetit!
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