Mary-Linh

Redaktionsassistent bei Kitchen Stories

In den letzten Wochen haben wir unsere Kolleg*innen gefragt, wie sie ihr Mittagessen fürs Büro vorbereiten. Und war haben wir daraus gelernt? Meal Prep ist eine erstrebenswerte, tolle Sache, aber leider hat nicht jeder genug Zeit dafür. Meistens landen wir doch bei den Resten unseres letzten Abendessens. Und obwohl das eine sehr bequeme und leichte Option für ein Büro-Mittagessen ist, teilen wir alle die Meinung, dass niemand gern das gleiche Gericht dreimal hintereinander isst.

Doch kein Grund zur Sorge, denn hier kommt die gute Nachricht: Es ist trotzdem möglich, ein vielseitiges, leckeres Mittagsmenü zu genießen, auch wenn du abends wenig Zeit hast oder nach einem langen Arbeitstag zu erschöpft zum Kochen bist. Hier sind 4 kleine Abkürzungen auf dem Weg Richtung Meal Prep, damit du dich jeden Tag auf ein abwechslungsreiches Mittagessen freuen kannst.

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(Pseudo-) Getreide ist dein Helfer in der Not

Hier ist einfacher Trick, um die ganze Woche über Zeit bei der Essensvorbereitung zu sparen: Koche direkt zum Anfang eine große Portion (Pseudo-) Getreide vor. Von Quinoa und Bulgur bis Gerste und Reis – jede Art von “Körnern” (aber vor allem in Vollkornvarianten) ist nahrhaft und eignet sich hervorragend als Grundlage für diverse Gerichte. Egal ob Salate, Grain Bowls, Suppen, Currys oder als Beilage zu einem Protein deiner Wahl – Getreide ist super lecker und sättigend. Das bedeutet auch, dass du nach dem Mittagessen nicht mehr den Drang verspüren wirst, direkt in deine Snack-Schublade zu greifen.

Nutze die Fülle deiner Vorratskammer

Unsere Mission bei Kitchen Stories ist es, dich zum Kochen zu Hause zu motivieren. Ein gefüllter Vorratsschrank, auf den du immer wieder zurückgreifen kannst, ist dabei goldwert. Lang haltbare Lebensmittel wie Gemüsekonserven, getrocknete Linsen und Bohnen, eingelegte Gurken, Trockenfrüchte und Nüsse stehen dir bei der Essensvorbereitung hilfreich zur Seite. Mit ihnen bringst du schnell und unkompliziert Abwechslung ins Mittagessen-Spiel, ohne dafür erst einkaufen zu müssen.

Gern vergessen, aber sehr wichtig, sind Soßen und Dressings. Wenn du dir nur eine oder zwei Stunden an einem Sonntagnachmittag Zeit nimmst, kannst du Ketchup, Tahini, Tomatensoße oder Sauerkraut selber machen – es ist viel einfacher als du denkst! Mit ihnen kannst du deine täglichen Mittagessen im Handumdrehen mit unterschiedlichen Texturen und Aromen aufpeppen.

Kaufe Gemüse, das sich lange hält

Nicht alle Gemüsesorten haben eine lange Lebensdauer in deiner Küche. Beim Einkauf zahlt es sich deshalb aus, zu wissen, welches Gemüse über längere Zeit in deiner Küche genießbar bleibt. Bei richtiger Lagerung halten sich Wurzelgemüse wie rote Bete, Kartoffeln, Zwiebeln, Kohl und Karotten sogar mehrere Monate. Darüber hinaus gibt es vielseitiges Gemüse wie Zucchini, Paprika und Pilze, die sowohl roh als auch gekocht fantastisch schmecken. Sie überstehen problemlos die ganze Woche im Gemüse-und Obstfach deines Kühlschranks.

Investiere in einen stabilen Transportbehälter

Eine wiederverwendbare Frischhaltedose oder ein fest verschließbares Glas sind nicht nur nachhaltige Aufbewahrungsmöglichkeiten – mit ihnen meisterst du auch den oft stressigen Transportweg von deiner Küche bis zum Schreibtisch. Halte Ausschau nach einem Behältnis, das gut abgedichtet ist und bestenfalls genügend Platz bietet, um nicht nur ein Hauptgericht, sondern auch Beilagen und Soßen in Extrafächern zu verstauen. Da viele unserer Kolleg*innen mit dem Rad zur Arbeit fahren, ist ein auslaufsicherer und stabiler Behälter, der selbst Stößen und Schlägen auf unebenen Straßen standhält, ein absolutes Muss!

Unsere liebsten Rezepte für die Mittagspause im Büro

Zoodle-Salat mit Sesamdressing

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Gebratener Tofu mit Zuckerschoten und Erdnüssen

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Energie-Salat

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Salat im Glas

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Risi e Bisi (Italienisches Risotto mit Erbsen)

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