Glühwein

Mit dem perfekten Glühwein ist es so eine Sache: Gekauft schmeckt er manchen zu süß, anderen zu stark. Dann doch lieber selbstgemacht! Bei uns findest du sowohl ein einfaches, klassisches Glühwein-Rezept als auch Ideen, wie du Glühwein darüber hinaus kulinarisch in Szene setzen kannst. Da kann der Winter kommen!

Rezepte für klassischen Glühwein

Glühwein selber machen, ist das nicht total aufwendig? Gar nicht! Bei unserem Rezept dauert es gerade mal eine knappe halbe Stunde, bis der Glühwein bereit steht. Und spätestens dann ist es ganz egal, wie kalt es draußen ist – dein selbstgemachter Winterdrink wärmt von innen! Natürlich kannst du ihn ganz nach Belieben noch mit anderen Gewürzen verfeinern oder eine extra zimtige Variante kreieren.

Eine Frage der Temperatur: warmer vs. kalter Glühwein

Glühwein verbindet man klassischerweise mit der kalten Jahreszeit. Irgendwie logisch, schließlich sind Zimt und Zitrus die ungeschlagene Nummer 1 unter den winterlichen Geschmacksnoten. Damit diese aber auch wirklich perfekt harmonieren, ist die richtige Temperatur bei der Zubereitung wichtig. Achte immer darauf, dass der Wein nicht kocht und bleib bei einer Temperatur von 50 bis 60 Grad Celsius, ansonsten kann es passieren, dass der Glühwein einen bitteren Nachgeschmack hat.

Glühwein muss allerdings nicht unbedingt warm sein! Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einer kalten Variante, zum Beispiel in Form von Glühwein-Marmelade? Es ist gar nicht schwer, Marmelade selber zu machen und als Ergebnis bekommst du mal eine ganz andere Geschmacksnote aufs Brot – klingt gut, oder?

Das gewisse Etwas: Verfeinern mit Glühwein

Klassischerweise wird zur Weihnachtszeit Glühwein getrunken. Wenn du aber experimentierfreudig bist, kannst du ihn jederzeit einsetzen, um Desserts damit zu verfeinern. Versprochen: Panna Cotta mit Glühweinkirschen oder Schokoküchlein mit Glühwein-Zitrusfruchtsalat sind den Versuch mehr als wert!